Schwangerschaftsfakten und -Anekdoten

Hallo ihr Lieben

 

Alles fit bei euch?

 

Heute möchte ich - wie im Titel erwähnt - ein Paar Schwangerschaftsfakten und -Anekdoten auflisten... So, kein grosses Traram, starten wir sofort: let's go!

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GLOV: die Revolution der Reinigung - Make-Up Entfernung nur mit Wasser

Hallo ihr Lieben

 

Fit und munter? Hoff ich doch!

 

Ich kenne viele Frauen, die gerne so wenig Chemie wie möglich für Gesicht und Körper benutzen möchten, diese - nennen wir sie mal - „Mode“ verbreitet sich immer mehr (nicht nur im Beauty-Bereich). Ich gebe zu, für mich muss das nicht zwingend sein. Bis heute habe ich keine rein natürliche Beauty Produkte gefunden, die mich auch richtig überzeugten. Ausser eins: mein ultragigamega geliebtes Kokosöl. Darüber habe ich schon mehrmals berichtet: Mein Beauty-Allrounder schlechthin!

 

Aber heute geht es nicht um Kokosöl, sondern um was anderes, was ich testen durfte. Ich stelle euch nämlich heute die mittlerweile ziemlich berühmten GLOV Hydro Demaquillage Tücher vor. Es gibt sie in verschiedenen Grössen und sind übrigens seit April 2015 in den Marionnaud Geschäften sowie im Shop www.marionnaud.ch erhältlich.

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Motherhood: Superwoman-Gang

J. Howard Miller's "We Can Do It!" poster from 1943
J. Howard Miller's "We Can Do It!" poster from 1943

Es kennt sie jede. Diese „Marie-Anne“, die perfekte Mama. Lebt in der europäischen Wisteria Lane. Hat drei Kinder, Sharon Magdalena, Fritzli Liam und Aida Ruth. Eine Station Wagon. Ein Golden Retriever und eine Katze. Und drei rote Fische.

 

Sie schaut dich mit so grossen Augen wenn du sagst, dass dein Baby auf dem Bauch schläft. Dass dein Baby mit zwei Wochen noch nicht durchschläft. Dass dein Baby alleine in seinem Zimmer schläft. Dass dein Baby mit dir im Bett schläft. Dass du nicht mehr stillst. Dass du immer noch stillst. Dass dein Baby schon mit 4 Monaten Beikost bekommt. Aus dem Gläschen. Nicht nach urheberrechtlich geschütztem und wissenschaftlich bewiesenem Beikost-Plan, den man im Internet findet. Dass er gerne auf den Beinen steht, bevor er überhaupt sitzen kann (ok, mit Unterstützung). Dass dein Haus nicht blitzeblank sauber aussieht wie früher. Dass du keine Zeit hast zu backen. Dass du keine Zeit hast 3-Gänge-Menüs zu kochen. Dass du schon froh bist wenn du auf die Toilette gehen und dir die Haare bürsten kannst. Dass wenn du duschst meistens Zuschauer haben musst. Dass du deinem Baby bereits Zahnschmerzgel auf dem Zahnfleisch schmierst, obwohl du gar nicht sicher bist, ob das Weinen und Extrem-Sabbern an den Zähnen liegt. Dass du dein Baby ab und zu im Schlaf schaukelst, er könnte sich daran gewööööhnen! Dass du dein Baby zu viel knuddelst und unterhältst, er wird so verwöhnt. Dass du dein Baby nicht oder nicht lange schreien lässt. Dass dein Baby noch nicht Mama oder Papa sagt. Dass dein Baby noch kein Alphabet kann. Dass er noch nicht bis eine Million zählen kann. Dass deine Kleider mit Spucke und Breiflecken dekoriert sind. Dass deine Kleidungsstücke nicht immer perfekt gebügelt sind. Dass du nicht alles im Hause drei Mal täglich desinfizierst. Dass du dein Baby wegen drei Tropfen Sabber nicht neu ankleidest. Dass dein Baby überhaupt sabbert. Dass du den Schnuller beim 10ten Mal am Boden fallen innert 2 Minuten, vielleicht einmal doch nicht waschen gehst. Dass du deinem Baby überhaupt einen Schnuller gibst. Dass du kein grosses Repertoire an Kinderliedern kennst, sondern 1-2 und die anderen sind erfunden (Text und Melodie). Dass du im Notfall auch „Lady Marmelade“ singst als Gute-Nacht Lied, wenn es sein muss. Dass sich dein Baby beim Baden anstatt zu entspannen eine Pool-Party veranstaltet und du selber auch gleich ein Bikini anziehen kannst (und danach die Überschwemmung im Bad im Griff bekommen musst, aber du machst es trotzdem, weil dein Baby so happy ist wenn er baden darf). Dass du deinem Baby mit deinem Finger den „Nasebögg“, der schön raushängt wegputzt, anstatt zu hygienischen Tempos zu greifen. Dass du ihn schon in die KiTa bringst mit 4 Monaten. Mit 8 Monaten. Mit 125 Monaten. Mit 18 Jahren. Dass du arbeiten gehst. Dass du zu Hause bleibst. Dass du dir 1-2 im Jahr einen Abend zu zweit gönnst. Mit dem Ehemann, ohne Baby. Dass dein Baby nicht immer perfekt manikürierte Hände hat. Dass er sich manchmal im Gesicht kratzt. Dass er keine rosenduft-Füsse hat. Dass er überall an den Füssen Fusseln hat. Dass du diese stinkige und fusselvolle Füsse trotzdem küssen magst. Oder fressen. Dass du dein Baby kitzelst. Eine Tortur! Dass dein Baby auch manchmal schlechte Tage und eine schlechte Laune hat. Dass dein Baby doch auch ein Mensch ist. Dass du die Windeln nicht alle Stunden wechselst. Dass du ihn nicht jedes Mal eincremst. Und einpuderst. Dass du manchmal nicht genau weisst, wie du ihn anziehen sollst (warm? Kalt?), und manchmal doch zu viel oder zu wenig anhat. Und so weiter und so fort…

 

 

Wer kennt sie nicht, diese Marie-Anne? 

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You can leave your hat on – Modeklassiker Strohhut

Hallo ihr Lieben

 

Nein, heute geht es nicht um Striptease oder so (wer sich jetzt fragt, wie ich dazu komme: Das erwähnte Lied im Titel ist ein typischer Song dafür).

 

 

Heute möchte ich nämlich nur über ein Modeklassiker sprechen, der gut zum doch noch angekommenen (und hoffentlich bleibenden) Sommer passt: der Strohhut! 

Bildquelle: https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/strohhutmode-1925.html
Bildquelle: https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/strohhutmode-1925.html
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ShadowSense Crème to Powder matt - Lidschatten mit ultralangem Halt

Hallo ihr Lieben

 

Ich glaube, der Sommer kommt doch noch, wie ich gehört habe. Boomchicauaaauaaaa! Wir warten alle sehnsüchtig auf dich, dear summer!!!

 

Come on, come on, turn the radio on

It's Friday night and it won't be long
Gotta do my hair, put my makeup on
It's Friday night and it won't be long

 

Dieses Lied ist mein momentaner Ohrwurm. Und es passt gerade zu meinem heutigen Post: put my makeup on! Sommer und Make-Up, sind ja nicht unbedingt best friends, oder? Da schwitzt man schnell und schon ist da und hier was verschmiert.

 

Vor einigen Monaten habe ich die Marke seneswiss (bzw. senegence) kennenlernen dürfen. Mein letzter Post dazu findest du hier. Ultralanger Halt wird bei dieser Marke grossgeschrieben. Und es ist keine Marketing-Lüge (wie die Mascara-Werbungen im Fernseher, wo alle sowieso künstliche Wimpern tragen, und dann soll man glauben, man bekäme solche, jaja… bin ja selber nur 23‘465 Mal reingefallen! Zzz, bin doch nicht blöd *ääähhh*) :-D

 

 

Dieses Mal durfte ich drei Lidschatten testen, die so genannten „ShadowSense™ Crème to Powder matt“. Ich habe mich für die Farben Candlelight, Copper Rose und Moca Java entschieden – auf der Seneswiss Homepage gibt es nämlich als Hilfe bereits vordefinierte Sets zur Auswahl, mein Set heisst ganz simpel „Brown“. Diese Farben benutze ich sowieso täglich, deshalb mussten auch diese her.

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