Mary - die unbändige, göttliche Lebenslust

Hallo meine Lieben


Ich hab per Zufall (oder auch nicht?!?) wieder mal ein tolles Buch gefunden, das mich total motiviert und glücklich gemacht hat! Auf meinem Weg zum Glück und positivem Denken habe ich Ella Kensington getroffen.


Mary ist eine Liebesgeschichte, und wäre nur das in der Beschreibung gestanden, hätte ich das Buch damals nicht bestellt. Ich las aber die interessanten Kommentare und wurde hellhörig. Deshalb landete Mary auch schnell in meinem Warenkorb und ein paar Tage später war sie da bei mir! 


Eigentlich hatte ich mehrere Bücher für den Urlaub bestellt, wie immer. Trotzdem habe ich mich beim Packen nur für Mary entschieden, nur sie kam auf meiner Kreuzfahrt mit. Ich bereue es nicht!

Während dem Lesen dieser Geschichte, lernt man sehr viel über die richtige Denkweise, was man alles falsch machen kann und wie man es richtig macht, damit man endlich glücklich sein kann. Egal wie die Umstände sind. Es gibt viele Tipps und Tricks drin versteckt, ein kleiner Tipp habe ich für mich mitgenommen und würde sie auch gerne mit euch teilen. Wie gesagt, alles ist in einer Liebesgeschichte verpackt, also kein "Ratgeber" an sich... Das macht das Ganze noch spannender finde ich, denn jede/r nimmt das mit, was sie/er braucht!

Diese Übung sollte man eigentlich für ein paar Tage jede 5-10 Minuten machen, irgendwann gewöhnt man sich so dran, dass man es automatisch macht, ohne sich daran erinnern zu müssen. Je mehr ich das mache, desto glücklicher fühle ich mich. Und irgendwie sieht meine Welt automatisch viel rosiger aus. Alles was dann passiert ist toll, und wenn was doch nicht so toll ist, dann einmal atmen, Übung durchführen und schon fühle ich mich besser. Die Übung macht man in Gedanken, also man kann sie bequem im Zug, bei der Arbeit, während dem Essen, überall machen und niemand merkt was davon - ausser eventuell die Ausstrahlung die man danach hat ;-)

 

Die Übung ist eigentlich einfach, eventuell denkt man am Anfang auch "und das soll was bringen?", aber ich kann es bestätigen, es bringt was, und wie!

 

Wir müssen unseren Urinstinkte eigentlich nur bestätigen, dass wir unsere Grundmotive/Grundziele erreicht haben, damit sie nicht nach neuen Zielen suchen um glücklich zu sein und uns die schlechte Gefühlen geben als Mittel um was Neues erreichen zu wollen. Beispiel: "Wenn ich einmal mein eigenes Haus habe, dann werde ich glücklich sein!" Irgendwann erreicht man vielleicht dieses Ziel und was ist dann? Ist der Mensch dann für immer glücklich? Ihr wisst ja, dass das unrealistisch ist, weil man dann einfach ein neues Ziel sucht. Zweites Beispiel: "Wenn ich endlich einen Partner gefunden habe, der zu mir passt, DANN werde ich glücklich sein!" Ist das wirklich so? Findet man danach in einer Beziehung nicht immer Sachen, die man gerne anpassen würde, oder man findet einfach ein neues Ziel, was man umbedingt noch erreichen muss um glücklich zu sein? Und weiter: "wenn ich es schaffe einmal dieses eine Auto zu kriegen, dann werde ich glücklich!" - "Wenn ich diesen Job habe, dann werde ich glücklich!" Und so weiter. Die Ziele werden erreicht und wir suchen wieder nach neuen Ziele um glücklich zu sein.

 

Wenn wir unseren Urinstinkte aber zeigen, dass wir unsere wichtigsten Grundmotive wirklich erreicht haben, und das immer wieder bestätigen, bis das verinnerlicht ist, dann werden wir einfach endlich glücklich damit sein, mit dem was wir haben. Ohne Grund! Und das will doch jeder, oder? Glücklich sein ohne Grund?

 

Aber was sind unsere Grundmotive eigentlich?  Hier die Fragen, die man sich immer wieder stellen soll bzw. man kann damit jonglieren und schauen welches Grundmotiv passt genau in diesem Moment perfekt zu meinem Jetzt?

 

1. Hast du genug Menschen, die zu dir passen, um überleben zu können? Warum?

2. Hast du genug Menschen, die zu dir passen und bei denen du erwünscht bist, um überleben zu können? Wie merkst du, dass du erwünscht bist?

3. Genießt du einen ausreichenden Schutz vor Gewalt und vor wilden Tieren in unserer Gesellschaft, damit du dir darüber nicht ständig Sorgen machen musst?

4. Hast du genug zu essen, um überleben zu können? Oder musst du jeden Tag Angst haben, dass du verhungerst oder erfrierst?

5. Hast du genug Entscheidungsfreiheit, um überleben zu können? Oder gibt es Menschen, die dir befehlen könnten, dein Leben aufs Spiel zu setzen?

6. Hast du genug Macht auf dein Umfeld, damit du überleben kannst? Hier ist nicht gemeint, dass man andere rumkommandiert, sondern (kurz zusammengefasst), dass man - wenn gewünscht - jmd.  unterstützen kann eine Lösung zu finden. Das ist nämlich auch Macht, eine positive Macht :-)

 

Um das Ganze zu verstärken soll man die Fragen nicht nur beantworten und fühlen sondern auch in die Tiefe geben und begründen. Beispiel mit Punkt 2: Ja, hab ich. Ich konzentriere mich mal auf eine bestimmte Person, sie gehört zu meinem "Rudel", den sie passt zu mir und ich bin bei ihr erwünscht. Das merke ich dadurch, dass diese Person immer da ist, wenn ich sie brauche. Sie bringt mich zum Lachen und verbringt ihre Freizeit mit mir. Sie lacht mit mir zusammen. Sie teilt mit mir ihre Erfolge und ihre Sorgen. usw. Das Passen kann man nicht nur auf Menschen beziehen (obwohl das sicher wichtig ist, da unsere Instinkte zum "Rudel" gehören möchten), sondern auch mit der Situation: Es passt mir dass die Temperatur heute angenehm ist. Es passt mir die frische Luft einatmen zu können. Es passen mir die Menschen die mich anlächeln, wenn ich an's Passen denke :) usw.


Wie fühlst du dich wenn du an diese Sachen denkst? Wie fühlt sich das an, dass DU deine wichtigsten Ziele eigentlich schon lange erreicht hast?

 

Alle Details und weitere Tipps findet ihr dann im Buch. Falls ihr Fragen habt, einfach fragen. Ich beantworte sehr gerne alles, so weit ich kann!

 

Ich kann Mary wärmstens empfehlen! Ein Buch für alle die, die auf dem Weg zum Glück sind, die offen für Neues sind, die immer Neues lernen möchten, die mehr Liebe in dieser Welt bringen möchten, die Optimisten oder auch für die, die einfach eine wunderschöne Liebesgeschichte lesen möchten...

 

XOXO Vali


***Rudel: Wie gesagt, es geht um unsere Urinstinkte, die haben wir seit der Mensch überhaupt existiert. Früher waren es wirklich Rudel, heute ist es natürlich nicht genau so wie damals. Wir haben zwar ein Rudel, aber das sind alle Personen die zu uns passen. Auch Personen, die nicht eng zu uns stehen; wenn sie mal nicht da wären, würde man sie vermissen. Die gehören auch zu diesem riesengroßer Rudel, wir alle haben die gleiche Grundmotive/-ziele. 

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