Unsere Schlafgeschichte - 10 Tipps wie dein Kind/Baby endlich schläft. Haha. Spass. Aber wie ich mein inneres Mombie besiegen konnte

In diesem Bericht könnten sich einige Rechtschreibefehler u.ä. verstecken. Aber nur so etwa 467 Stk. oder so. Nicht der Rede wert.

 

Wenn du hier gelandet bist, bist du sehr wahrscheinlich eine Mutter, die ziemlich müde ist und nicht mehr weiter weiss. Erstens Mal, will ich, dass du das hörst: 

 

DU BIST TOLL!

DU BIST STÄRKER, ALS DU DENKST!

ES GEHT VORBEI! 

ES WIRD BESSER!

ICH UMARME DICH GANZ FEST!

...oder du bist eine bald werdende Mutter, oder auch einfach sonst jemand: auf jeden Fall zur Info, es MUSS nicht immer so sein. Es KANN aber. Und ich hätte es gerne vorher gewusst :-)

 

Ich zeige mich heute ganz nackisch. Also nicht wirklich. Aber ich spreche ganz offen und ehrlich darüber, wie ich mich gefühlt habe. So wie es halt war. Auch wenn man lieber "anderes" hört.


Es gibt einige Sätze, da denke ich, die müssen 100% von einem Mann stammen. Irgend einem alten, verrückten, genervten, unglücklichen Mann. Nichts gegen Männer gäll.

 

Und was noch mehr nervt ist es, dass diese Sätze von FRAUEN übernommen werden. Noch schlimmer, manchmal sogar von Mamis! 

Sätze, die man eliminieren sollte

Schlafe so viel du kannst!

(gerichtet an einer Schwangeren, ich habe mich aber auch dabei ertappt!!! Beisse mir dann aber sofort auf die Zunge)

Nnnneeeerrvvvv.... Wie zum Güggeli kann man bitteschön VORschlafen? Das geht doch gar nicht? Und auch wenn es doch möglich wäre, stresst das eine Schwangere noch mehr, da man gegen Schluss der Schwangerschaft fast nur noch - wenn überhaupt - sitzend schlafen kann.

so sah mein Bett

ca. im letzten 1.5

Schwangerschaftsmonat

aus. Eben. Sitzend.

Toll. 

Bequem ist was anderes.

Schlafe wenn das Baby schläft oder auch noch schöner ich hab wie ein Baby geschlafen

Stierkot! Nervvvv OBERGAU!!!! Ok. No Comment. Ich erkläre euch in diesem Blogpost warum.

Es gäbe noch viele weitere Sätze,

die man einfach nicht hören will.

Aber dazu ein andern Mal.

Heute geht es "nur" um's Schlafen.

Die andere Mamis haben's gut

Und dann gibt es die (entweder) Lügen oder die (vielleicht) Wahrheiten, die eine frischgebackene schlafentzogene (?!?) Mama auch nicht hören will. Sorry! Aber irgendwer muss es ja mal sagen!

 

Bsp.: "Mein Baby schläft seit Tag 1, 3, 5 ganze 4, 6, 8 Stunden durch."

 

Mamis, hört auf damit. Please. Sagt einer Mami, die dir ehrlich sagt, sie habe Schlafentzug lieber einfach "es läuft". Es tut weniger weh. Really.

 

Aber keine Sorge, HEUTE darfst du es mir sagen. Das freut mich auch für dich, wirklich.

 

Aber damals, DAMALS hätte man lieber den Mund halten sollen. Schlafentzug ist eine FOLTER. Solche Sätze machen das Ganze noch schlimmer.

 

Nochmals, denn doppelt und dreifach hält besser: sage so einen Satz nie wieder zu einer Mutter, die dir GANZ OFFEN UND EHRLICH SAGT, dass sie NICHT schläft. Oder sie einfach wie ein Zombie gemixt mit einem Panda aussieht. Deutliches Zeichen. Fertig.

Meine persönliche Schlafgeschichte

Ich war schon immer eine riesen Schlafmütze. Als Baby - erzählt meine Mama (übrigens die einzige, die das immer sagen darf, egal wann - denn so weiss ich, ich habe sie wenigstens damit verschont) - habe ich nur geschlafen und gegessen. Manchmal musste sie mich sogar wecken.

 

Durch einer Thalassämie (Blutarmut) war ich im Allgemeinen immer müder als alle andere. Ich hatte nicht die Kraft, wie alle anderen. Bei einer Thalassämie minor hat man u.a. einen sehr geringen (ich meine, richtig gering, nicht so wie wenn eine "normale" Frau einen tiefen Wert hat) Eisenwert. Trotzdem können wir (fast) keinen Eisen einnehmen, da unser Körper den gar nicht richtig verarbeiten kann bzw. zu viel Eisen nicht gut für "uns" ist. Also eben, zusammengefasst: müder als müde. Immer wieder. Ich brauchte den Schlaf. Ich konnte mir nicht vorstellen, irgendwann mal ohne Schlaf zu überleben. Niemals. 

Das allerletzte Bild

vor der Geburt.

Und dann wurde ich Mama. Und ich bekam ein Baby-Exemplar, das einen unterschiedlicheres Schlafrhythmus als meinen gar nicht haben konnte. Hatte er überhaupt einen Schlafrhythmus? Ich würde eher sagen, es war ein Vampir und brauchte gefühlt gar keinen Schlaf. Und das Positive daran? Ich hätte es nicht einmal testen müssen, ER hatte bestimmt keine Thalassämie geerbt!

 

Meine Geburt war wunderschön und ziemlich schnell vorbei für eine erste Geburt (um die 8 Stunden seit der ersten "ich muss in die Klinik, jetzt sofort!"-Wehe). Die fand natürlich in der Nacht statt, so wie bei den meisten. Die zweite Hebamme (nach Schichtwechsel) war wie eine gute Freundin. Ich fühlte mich sooooo wohl!

 

So hatte ich meine erste schlaflose Nacht. Da ich aber ziemlich beschäftigt war (höhö), spürte ich nichts von Müdigkeit. Ich konnte ja dann, wenn das Baby da war, endlich schlafen. In der Klinik bieten sie sogar an, dass wenn eine Mama einige Stunden Schlaf brauchte, sie auf dem Neugeborenen schauten.

 

Da war es dann, mein Baby, frühmorgens. Dieser Moment war so perfekt, das wollten wir noch geniessen und durften auch einige Stunden im Gebärsaal bleiben. Beim Aufstehen bin ich leider kollabiert, da ich beim Nähen sehr viel Blut verloren habe. Und ich hab ja - wie oben erwähnt - sonst schon zu wenig Blut. Tja, ich war richtig kaputt. Jetzt war endlich Zeit zum erholen. Denkste. 

 

Nach zwei Tagen und eine Nacht ohne Schlaf habe ich mich auf die Nacht so richtig gefreut. Endlich mein geliebter Schlaf. Denkste zum zweiten! Mein Baby wollte gar nichts wissen von schlafen. Und wenn er doch endlich mal einnickte, war er nach HÖCHSTENS 20 Minuten wieder wach und wollte trinken. Das Trinken dauerte am Anfang gefühlt eine Stunde. Oder war es doch wirklich eine Stunde? Um dann endlich zu schlafen. 15 Minuten. Baby weint. Fräuleins meinen "er hat Hunger". Aber er hat doch vor 20 Minuten gegessen? "ER HAT HUNGER!" So nickte das Baby 15-20 Min ein, um dann wieder eine Stunde gestillt zu werden. And so on... Jedes Mal, als ich endlich den Schlaf fand, wurde ich geweckt. Ich konnte durch meinem extrem Eisenmangel und den Verletzungen nicht aufstehen. Also konnte ich ihn nur sitzend in den Armen nehmen. Fragte ich die Fräuleins wurde ich immer beauftragt zu stillen. So was von falschen Informationen. Aber ich wusste das alles damals nicht besser. Ich war schliesslich zum ersten Mal Mama. Durch das praktisch endlose Stillen erwähne ich jetzt nicht noch meine ganze Stillgeschichte. Die Schmerzen, die Verletzungen und weiteres. Das ist ein anderes Thema.

 

Irgendwann, völlig erschöpft, hatte ich das Fräulein gerufen, ob sie nicht kurz auf ihn schauen könnten, da ich wirklich gerne so 2 Stunden schlafen würde (hörte sich für mich an, als hätte ich nach 2 Tagen Schlaf gefragt). Da hatte ich Pech. Das nicht so verständnisvolle Fräulein labberte irgendwas von, du schaffst das schon. Ist dein Baby. Selbstverständlich habe ich mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr getraut zu fragen. Auch wenn es vielleicht verständnisvollere Fräuleins da waren. Riskieren wollte ich nichts. Ich wollte doch keine schlechte Mama sein.

 

Als endlich Tag 5 kam, und ich nach Hause konnte (musste durch die Verletzungen und den Blutverlust länger bleiben, ich konnte nicht selbständig aufstehen), dachte ich mir, jetzt wird alles gut.

In der Klinik,

als ich es endlich

mal geschafft habe,

alleine aufzustehen.

Gesicht lieber abdecken.

Durch diese Schlaflosigkeit und natürlich den Hormonschwankungen, habe ich am Anfang auch an Babyblues gelitten. Ich würde sagen, ganz schlimm waren die ersten 4 Wochen. Da konnte ich für jeden Kaka weinen. Aber so richtig. Ich fühlte mich innerlich leer. Ich wollte am liebsten einfach weg von allem und allen. Und ich schämte mich für diese Gedanken. Ich war doch das ultrapositive Vali. Ich hab so lange an meinem Optimismus gearbeitet, das kann nicht sein, dass das alles auf einmal gelöscht ist. Wo ist meine ganze Arbeit geblieben??? 

 

Mein armer Mann erkannte mich nicht wieder, aber er gab sich richtig Mühe, versuchte mich wo er konnte zu unterstützen (Haushalt und Co) und holte mir dann irgendwann von der Apotheke einen extra für mich gemixten Spagyrik Spray. Keine Ahnung, ob es Placebo Effekt war, aber ich musste mich ja an irgendwas klammern, so klammerte ich mich an diesem Wunderspray. Sobald ich spürte, oh oh, das Weinen kommt wieder, diese Leere... sprayte ich mir das Ding im Mund und versuchte zu ATMEN und denken, es geht vorbei. Es geht alles vorbei. Irgendwann wird es mir auch gut gehen. IRGENDWANN. 

 

Ich hatte auch das Glück, dass meine Freundin fast gleichzeitig Mutter wurde. Und ich erinnere mich noch ganz genau daran, wie wir beide uns Nachrichten schrieben und beide nicht wussten, ob die andere das selbe spürt. Ob sie vielleicht doch zu denen gehört, die von Anfang an nur Liebe verspüren und schlafen und happy sind. So tasteten wir uns langsam an. Obwohl wir uns immer alles gesagt haben. Bei diesem Thema ist es so... fremd. Man hat Angst es sogar im eigenen Kopf zuzugeben. Geschweige denn jemand anderem. Wo wir dann endlich verstanden haben, dass wir beide genau gleich denken und wir also doch vielleicht keine Monster sind, konnten wir uns austauschen. Ich konnte ihr meine schlimmsten Gedanken schreiben und sie mir. Das tat gut. Wir motivierten uns auch indem wir uns sagten, es wird besser. Irgendwann werden wir schlafen. Irgendwann. Ich konnte ihr schreiben, wenn Besucher nicht verstanden, dass man bei einer frischen Familie keine 5 Stunden zu Besuch bleibt. Dass man nicht bis 3 Uhr nachts/morgens bei ihnen bleibt. Dass man (wenn ganz ganz frisch) vielleicht nicht alle tolle Pläne erwähnt, die man am Wochenende/in den Ferien usw. machen wird, da kinderlos. Ich konnte ihr alles erzählen. Und sie mir. 

 

Liebes Pfupfi, jetzt kommt's:

  • Drei Monaten lang habe ich keine 1.5 Stunde am Stück geschlafen. Mein Baby war ein Extremsportler im Powernapping. Tag und Nacht. Und die Kolliken. Die doooofen Kolliken. 
  • Ca. bis 1 Jahr habe ich dann keine 3 Stunden am Stück geschlafen. Durchschlafen war etwas für Träumer. 
  • Ca. bis 2 Jahren habe ich keine (oder eine) durchgeschlafene Nacht erlebt. 

Durch den Schlafmangel war ich jahrelang ein anderer Mensch. Ich habe mich dann zu einem Mombie-Panda umbenennt. Ich fand mich zwar langsam wieder, aber ich war sehr lange schnell reizbar, ungeduldig und seeeehr unaufmerksam. Ich konnte Gespräche von Erwachsenen nicht lange folgen. Mein Kopf setzte irgendwann auf Standby, wie eine natürliche Schutzfunktion. Als würde mein Kopf denken, ok, jetzt kann ich dich kurz laden. So bis 3% oder so. Einfach das Nötige.

 

Die zwei Dinge, die mir aber wirklich geholfen haben, dass ich auch mal duschen oder was erledigen konnte (anstatt zu schlafen, da es eh nur kurze Zeiten waren, und man das Gefühl hat man sollte das Chaos im Haus dringender erledigen als das Chaos in einem drin = FEHLER!), waren auf einer Seite mein Tragetuch und meine Trage und auf der anderen Seite unsere Hängematte. In beiden fühlte sich Sohnemann so wohl, dass er auch schnell einschlief und vielleicht auch mal ein Bisschen länger als 20 Minuten schlief.

Viele "trainieren" Babies zu bessere Schläfer. Das wollte ich nie. Nicht weil ich das Ergebnis mir nicht so sehr wünschte. Aber mein Baby in der Nacht weinen, nein sogar schreien zu lassen, genau in diesem Zeitpunkt, wenn er mich am Meisten brauchte, das habe ich nie geschafft und wollte es auch nie schaffen. 

 

Für ihn war es ja schliesslich auch nicht einfach. Er war immer schön geschützt im Dunkeln und im Mami's Nähe. Plötzlich wird er von dort weggerissen und alles ist so hell, laut und kalt. Er sieht noch nicht gut und weiss nicht mehr wo Mami ist. Nur Mami's (und Papi's) Nähe gibt ihm die Sicherheit, dass er nicht alleine ist. Dass er in Sicherheit ist. Ich gab ihm was er brauchte, immer. Und das habe ich nie bereut. Ich habe ihm ganz viel Liebe geschenkt. Das habe ich. Immer. Ich erkannte zwar mich nicht wieder, aber mein Baby, mein Baby war da. Es brauchte mich. Er liebt mich. BEDINGUNGSLOS.

Endlich geht es aufwärts

Das hört sich jetzt alles wie eine schlechte Horrorgeschichte an. Aber das musst du nicht so nehmen.

 

Was mich irgendwann wirklich geholfen hat, war meine Einstellung zu ändern. Ich habe angefangen nicht mehr auf die anderen zu hören "dass er schlafen sollte". Das es nicht normal sei. Ich habe aufgehört nach Lösungen zu suchen, wie er besser schlafen könnte. Ich habe aufgehört zu lesen, wie ich ihn ohne zu trainieren zum Durchschlafen bringe. Und ich habe aufgehört zu denken, dass wir alle durchschlafen. Das stimmt nämlich auch nicht, übrigens. Nichtmal Erwachsene schlafen wirklich die ganze Nacht durch. Just saying.

 

Ich habe ihm einfach Zeit gelassen. Ich habe mich nicht mehr unter Druck gesetzt, dass er MUSS, weil "alle" das sagen und weil "Baby" funktionieren muss. Braucht er mich in der Nacht? Dann bin ich da. Braucht er mich nicht? Auch ok. Sobald ich aufgehört habe, nach Lösungen zu suchen, hatte ich auch nicht mehr diese Angst und dieser Stress, dass er mich bald rufen wird. Ohne dieser Angst, konnte ich schneller und tiefer schlafen. So kam ich auch immer mehr zu Erholung. Stressfrei und entspannt.

 

Mein Sohn hat dann irgendwann doch langsam angefangen länger zu schlafen. Irgendwann ab geschätzt 2.5 Jahren oder so, rief er mich nur noch 1-4 mal in der Nacht. Eine gute Nacht galt (gilt) für mich, wenn er mich 1-2 Mal rief, 3-4 mal war sosolala. Mittlerweile hat er sogar ein richtiges Bett, so dass wenn wir mal eine schlechte Nacht haben, ich direkt bei ihm weiterschlafen kann und so er auch ruhiger schläft. Und die wenigen durchgeschlafenen Nächte, Pfupfi, die sind einfach ein Traum! Gibt es sogar manchmal jetzt! Wow! 

 

Heute ist er 3.5 und (ausser ihm geht es nicht so gut), schläft er gut und ruft mich 0-2 Mal. Für mich total in Ordnung und sehr erholsam. Ich fühle mich wieder normal. Ich fühle mich wieder ich. Nur besser. Denn ich bin doch stärker geworden.

 

Ich bin sogar dankbar für was ich erlebt habe. Ich habe meinen Körper neu kennengelernt. Ich habe gesehen, was ich alles schaffen kann, wenn ich will. Ich kann sogar schlaflos überleben. Ich glaube fast, ich gehöre zu den Avengers. Mein Körper ist doch keine Memme, obwohl ich im Sport immer zu den schlechteren gehörte. Ich wette die Spitzensportler könnten so was nicht schaffen *LOL*.

 

Und von der Thalassämie? Von der spüre ich nichts mehr. Ich weiss jetzt, was wirklich müde heisst. Ich bin viel aktiver, viel fitter als vor meiner Mami-Zeit. Trotz dem, dass ich weniger schlafen und erholen kann. 

 

Ich bin stärker als ich gedacht habe. Viel stärker. 

Das war sie, "meine" bzw. unsere lange Schlafgeschichte. Oder ich sollte sie eigentlich meine "Wachgeschichte" nennen.

 

Und nochmals, ich war heute total ehrlich mit dir. Ich glaube man hört eher das Gegenteil zu diesem Thema - überall. Aber es ist wichtig auch die andere Seite zu hören.

 

Es muss nicht so sein, es kann aber... 

 

Danke für's Zulesen.


XOXO

Vali

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Kommentare: 5
  • #1

    Cinzia (Mittwoch, 17 Juli 2019 11:20)

    Hart!
    Du und Junior haben es aber geschafft. Du kannst stolz auf Dich sein.
    Mir hilft immer der Gedanke "es geht vorbei"... und was nicht vorbei geht? Das muss ich trotzdem schaffen.

    Keine Alternativen? Kopf runter und durch.

    Lieben Gruss
    Cinzia
    Www.flyinghousewives.com

  • #2

    Petra (Mittwoch, 17 Juli 2019 11:48)

    Puh... Flashback total gerade beim Lesen... Hier lebt auch - mindestens - ein Vampir. Oder lebte... Die ehemalige Nachtwächterin ist mittlerweile 7 und schläft seit Neustem sogar morgens aus. Hey, für eine Frühaufsteherin ist 8 Uhr eine mega Leistung.
    Schlafen wie ein Baby... hohoho!!! Nicht mein Baby ;-). Die Twins waren etwas einfacher - aber freuen konnte ich mich aufgrund des Grundes nicht wirklich...
    Knuddel zurück!!!

  • #3

    Sarah (Mittwoch, 17 Juli 2019 12:42)

    Danke für deine ehrlichen Worte! und danke, dass wir das zusammen durchgestanden haben. LG Sarah

  • #4

    Joy (Mittwoch, 17 Juli 2019 17:57)

    Wow wow wow - du sprichst mir aus der Seele, vom Schlafchaos bis hin zum Babyblues hatte und habe ich auch alles. Vor allem als das zweite Kind so rasch nach kam, dachte ich: das schaffe ich nie...
    Du bist so toll und ich finde deine Einstellung super. Ich sehe die Dinge sehr ähnlich wie du. Auch wenn es anstrengend ist und viele, ja wirklich VIELE Nerven braucht, wir überleben äh... überstehen das! Danke für diesen tollen Beitrag!!!

  • #5

    Denise (Donnerstag, 18 Juli 2019 11:01)

    Danke für deine Ehrlichkeit. Ich als Noch-Nicht-Mama bin froh, solche Dinge zu lesen. Die Ratschläge von aussen mögen für diejenigen funktionieren, aber der richtige Weg ist der, der für dich stimmt. Du bist eine wundervolle Mama. xoxo Denise